Hallo, Theo hier. Ich hoffe, Benji hat noch nichts angezündet. Der Abend des 31. August zeigt sich in den erfassten Städten ziemlich unterschiedlich: In München werden um 21:45 Uhr 20,3 Grad gemessen, in Frankfurt 19,6 Grad und in Stuttgart 18,8 Grad. Hamburg liegt zur selben Zeit bei 15,9 Grad. Der Sommer verabschiedet sich also nicht überall mit derselben Lautstärke. Manche Regionen sagen leise Servus, andere stellen noch einen warmen Fuß in die Tür.
In Berlin werden aktuell 18,1 Grad gemessen, bei einer gefühlten Temperatur von 17 Grad. Dazu fallen 0,3 Millimeter Niederschlag, und der Wind erreicht 13,5 Kilometer pro Stunde. Leipzig meldet 18 Grad, gefühlt 16,9 Grad, sowie 14,7 Kilometer pro Stunde Wind. In Hamburg bleibt es bei der Messung um 21:45 Uhr trocken; dort weht der Wind mit 11,2 Kilometern pro Stunde. Köln kommt auf 18,1 Grad und 11,5 Kilometer pro Stunde, Frankfurt auf 8,1 und Stuttgart auf 9,4 Kilometer pro Stunde. München liegt beim Wind bei 9,8 Kilometern pro Stunde.
Für den 1. September werden in Berlin höchstens 22,8 Grad erwartet. Die Tiefsttemperatur liegt dort bei 16,1 Grad, die höchste Niederschlagswahrscheinlichkeit bei 40 Prozent. Der Wettercode weist auf Schauer hin. Am 2. September sinkt das Berliner Maximum auf 21,3 Grad, während die Wahrscheinlichkeit für Niederschlag nur noch drei Prozent beträgt. Die Nacht kann dann mit 14,6 Grad deutlich frischer ausfallen.
Auch im Norden bleibt der Regenschirm ein vernünftiger Begleiter. Hamburg erreicht am Dienstag maximal 20,9 Grad und minimal 15,2 Grad. Für Niederschlag werden 43 Prozent angegeben. Am 2. September liegen die Werte bei 21,8 und 13,1 Grad, bei einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von 21 Prozent. Das ist kein Wetter für große Versprechen. Es ist eher die meteorologische Variante von: Wir schauen erst einmal, wie sich das entwickelt.
Im Westen zeigt sich Köln am 1. September mit maximal 21,4 Grad und mindestens 16,3 Grad. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt 75 Prozent. Für den 2. September werden 22,6 Grad als Höchstwert, 14,9 Grad als Tiefstwert und sechs Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit ausgewiesen. Der Übergang von feucht zu freundlicher fällt dort nach den vorliegenden Daten also recht deutlich aus.
Frankfurt gehört zu den wärmeren Orten im Datensatz. Für den 1. September werden 24,4 Grad erwartet, bei einer Tiefsttemperatur von 14,1 Grad. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei null Prozent. Am 2. September bleiben die Aussichten ähnlich mild: maximal 23,5 Grad, minimal 14,7 Grad und drei Prozent Wahrscheinlichkeit für Niederschlag. Der 31. August selbst ist dort mit einem Wettercode für Gewitter und einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von 100 Prozent hinterlegt. Aktuell werden allerdings trockene 19,6 Grad und wolkige Bedingungen gemessen. Das Wetter kann offenbar auch leise dramatisch sein.
Leipzig startet mit 23,3 Grad in den September, dazu kommen 14,6 Grad als Tiefstwert und eine Niederschlagswahrscheinlichkeit von 20 Prozent. Der Wettercode weist auf Schauer hin. Für den 2. September werden 21,1 Grad als Maximum, 13,9 Grad als Minimum und acht Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit angegeben. Der Wind war am Abend mit 14,7 Kilometern pro Stunde der kräftigste unter den hier aufgeführten Städten.
Stuttgart erreicht am 1. September maximal 23,7 Grad und minimal 15,3 Grad. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit wird mit null Prozent angegeben. Für den 31. August ist dort ein Wettercode für Gewitter mit 98 Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit verzeichnet, während um 21:45 Uhr 18,8 Grad und leicht bewölkte Bedingungen gemessen werden. Am 2. September steigen die Aussichten erneut auf 23,2 Grad, allerdings mit einem Wettercode für Schauer und drei Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit.
München bleibt am wärmsten: Für den 1. September werden 23,5 Grad erwartet, in der Nacht 15,5 Grad. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei null Prozent. Am 2. September sind bis zu 24,3 Grad möglich, bei mindestens 13,3 Grad und drei Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit. Für den Abend des 31. August werden 20,3 Grad, gefühlt 18,9 Grad und leicht bewölkter Himmel gemeldet. Im Tagesverlauf ist für diesen Tag allerdings ein Schauer-Wettercode mit 23 Prozent Wahrscheinlichkeit hinterlegt.
Unterm Strich beginnt der September in den sieben betrachteten Städten mit einem Wetterbild aus Schauern, Wolken und einzelnen trockeneren Abschnitten. Frankfurt und München führen bei den erwarteten Höchstwerten, Hamburg bleibt am kühlsten. Für den 2. September nehmen die Niederschlagswahrscheinlichkeiten in den meisten Städten ab, während die Nächte bereits spürbar kühler werden. Ich würde deshalb eine leichte Jacke einpacken. Nicht aus Panik – nur, weil sie im Gegensatz zu Benjis Wetterprognosen tatsächlich helfen könnte.
🌦️ Deutschland-Wetter
Deutschland-Wetter: Der September beginnt mit Schauern und großen regionalen Unterschieden
Zum Start in den 1. September bleibt das Wetter in vielen Städten wechselhaft. Frankfurt und München halten am meisten Wärme bereit, während Hamburg, Berlin und Leipzig häufiger mit Regen rechnen müssen.
